Grooming

„Grooming“ ist die englische Bezeichnung und bedeutet Fellpflege.

In der freien Natur wird der Fellwechsel hervorgerufen durch den jahreszeitlich bedingten Temperaturwechsel sowie durch die Veränderungen im Tageslicht. Unsere Haushunde und Katzen scheinen aber das ganze Jahr über in einem ständigen Fellwechsel zu sein. Der wahrscheinliche Grund hierfür ist die häusliche Wärme, das künstlichen Licht und die Hausfütterung.

Die Fellpflege ist ein wichtiger Teil der Tierhygiene.

Dabei werden lose Haare, Schmutz und ggf. Pflanzenteile wie Kletten entfernt. Ein unzureichend gepflegtes Fell kann nicht nur Flöhe und Parasiten, sondern auch andere ernst zu nehmende Krankheiten nach sich ziehen.

Während des Fellwechsels bedarf es routinemäßigen Pflege zu Hause, oft kommen aber gerade Katzen selbst gar nicht mehr klar mit dem vielen Fell oder lassen sich zu Hause nicht auskämmen. Schnell kommt es zu Verfilzungen, die dann bis auf die Haut gehen und nur noch abgeschoren werden können. Das muss nicht sein.

Unsere Erfahrung zeigt das gerade Katzen hier sehr entspannt auf dem Tisch liegen und sich auskämmen lassen und das es nur in den seltensten Fällen nötig ist, die Tiere in Narkose zu legen. Falls es gar nicht funktionieren sollte, kann das immer noch nachgeholt werden.

Weit verbreitet ist der Mythos aus den 80er-Jahren, dass Hunde nicht gebadet werden sollen. Das ist grundlegend nicht richtig.

Hunde können grundsätzlich täglich baden vorausgesetzt es wird das richtige Shampoo benutzt. Selbst wenn ein Hund sauber und gepflegt ist, sollte er regelmäßig gebadet werden, da auch die toten Hautschuppen entfernt werden müssen.

Sie und Ihr Liebling werden schnell den Unterschied merken und diesen nicht missen wollen. Ein gepflegter Hund fühlt sich einfach wohl sowie auch die gut ausgekämmte, von Unterwolle befreite Katze.

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